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So hält's länger

Praktische Tipps zum Haltbarmachen von Lebensmitteln

Eine sinnvolle Vorratshaltung ist auch für Ihren Haushalt keine Hexerei, wenn Sie die folgenden Empfehlungen und Tipps berücksichtigen.

Ein ausreichender (Not-) Vorrat an Lebensmitteln für etwa 10 Tage sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. Das hilft nicht nur in Notfällen, sondern macht Ihnen auch das tägliche Leben leichter. Denn Vorratshaltung spart Geld (Sonderangebote) und Zeit (Kochen, Einkauf) und macht Sie unabhängig von Ladenöffnungszeiten. Beim Anlegen eines Notvorrats sollten Sie jedoch unbedingt folgende grundlegende Dinge beachten:
Allgemeine Empfehlungen

Kein Lebensmittel ist unbegrenzt haltbar. Doch es gibt mehrere Möglichkeiten, mit denen man Lebensmittel für eine ganze Weile haltbar machen und sich einen Vorrat anlegen kann. Heutzutage arbeitet man im Haushalt vor allem mit physikalischen Verfahren wie dem Kühlen, Gefrieren oder Einkochen. Es gibt darüber hinaus aber auch noch chemische Verfahren wie milchsaures Vergären, Salzen, Zuckern, Pökeln und Räuchern sowie das Einlegen in Säure, Alkohol oder konservierenden Lösungen.
So können Lebensmittel haltbar gemacht werden

Um die Bedingungen der meisten Lebensmittel an Temperatur und Luftfeuchtigkeit einzuhalten, müssten Ihrem Haushalt idealerweise folgende Lagermöglichkeiten zur Verfügung stehen.
So können Lebensmittel gelagert werden

Im Prinzip ist Mineralwasser in einer original verschlossenen Flasche nahezu unbegrenzt haltbar. Für eine unverändert gute Qualität über längere Zeit sollte Wasser an einem dunklen, kühlen und trockenen Ort gelagert werden. Sonne und Wärme beeinträchtigen die Qualität.
So kann Mineralwasser gelagert werden

Sorgfältige Pflege und regelmäßige Kontrollen Ihrer Vorräte vermindern deren Verderb und schützen vor einem "bösen Erwachen" während eines tatsächlichen Notfalls. Im Folgenden haben wir für Sie deshalb die wichtigsten Maßnahmen zur Vorratspflege zusammengestellt:
So pflegen Sie Ihren Lebensmittelvorrat

Schimmelbefall wird oft unterschätzt. Doch dabei entstehen bisweilen gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe, vor denen uns unsere Sinnesorgane nicht warnen können. Zu den Schimmelpilzen gehört beispielsweise "Aspergillus flavus". Er kann sogenannte Aflatoxine produzieren, die zu den stärksten Krebsgiften zählen, die man in der Natur entdeckt hat.
Schimmel, Hefen und Bakterien

Selbst die haltbarsten Lebensmittel sind nicht vor Schädlingsbefall sicher: Häufig vorkommende Vorratsschädlinge sind zum Beispiel Milben, Speckkäfer, Mehlkäfer, Ameisen, Fliegen, Schaben sowie Ratten und Mäuse. Sie benötigen für ihre Entwicklung in der Regel die gleichen Nährstoffe wie der Mensch. So ist es nicht verwunderlich, dass sie immer wieder unsere Vorräte befallen. Einige können sogar durch die Verpackung in das Lebensmittel eindringen.
Schädlinge